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12.01.2009

Herrliches Winterwetter...
und wir sind mal wieder gelaufen. 8 km am Kanal und durch den Wald.
Es war schön. Aber zwei Stunden nach dem Lauf hab ich wieder massive Probleme, komme kaum die Treppe hoch. Beim Laufen selbst hab ich nichts gemerkt.
In Gedanken war ich viel bei meiner heute vor drei Jahren verstorbenen Schwester.
Vieles hat sich seit dem so verändert.         
Meine Mutter und meine Schwester. Alle haben uns schon verlassen. 

02.01.2009

Alle Läufer schon unterwegs, nur wir noch nicht ??                        
Das muß sich ändern. Der Feiertags Speck hat erhebliche Maße angenommen. Zeit, um dagegen etwas zu unternehmen habe ich. Urlaub bis zum 15. Januar.
Wenn nicht jetzt, wann dann ??
Das Wetter ist auch super, leichter Frost, klarer Himmel. Also raus.
Die Hunde sind ebenfalls voll motivert und gemeinsam fahren wir in den Wald.
Die Parkplätze sind fast alle belegt, aber wir haben Glück. 
Fröhlich springen die Tiere aus dem Wagen und schon geht die Post ab.
Die Kreisstraße ist eisfrei, aber als wir nach 400 Metern auf die Straße im Wald kommen, da ist es doch ziemlich glatt. Ich laufe auf dem linken Grünstreife um nicht auf dem Eis auszurutschen. Zwei Hunde am Beckengurt, die können dich auf vereister Piste schnell zu Fall bringen.
Die Beiden merken auch, das sie nicht so ziehen dürfen und laufen sehr gefühlvoll.
Viele Menschen haben heute frei und so treffen wir für diese Zeit doch auf jede Menge erholungssuchende Wanderer.
Durch die Meinser Kämpen laufen wir hindurch und kommen dann wieder an den Mittellandkanal. Blacky will sich sofort in die Fluten stürzen. Mühsam kann ich ihn daran hindern, denn der Kanal ist mit Treibeis überzogen. Ich möchte nicht, das er sich an den scharfen Eiskanten verletzt. Tut mir ja in der Seele leid, denn ich weiß, wie er das Wasser liebt.
Schließlich findet er sich damit ab und trabt schlechtgelaunt weiter.
Erst als wir einem Jack Russel Terrier begegnen bessert sich seine Laune. Die Tiere beschnüffeln sich friedlich und Blacky hat nun eine frische Fährte, auf der er schnüffeln kann.
Glutrot versinkt die Sonne am Horizont. So ein prächtiges Rot hab ich lange nicht gesehen. Schade das ich die Kamera nicht dabei habe.
Ich genieße das Schauspiel und hoffe, in Zukunft wieder öfter draußen unterwegs sein zu können.
Nach gut 6 km sind wir wieder am Auto.
Ein Anfang ist gemacht.