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24.06.2009

Mal wieder mit den Hunden unterwegs gewesen. 5,6 km waren es.  Der linke große Fußnagel ist blitzeblau, aber schmerzt kaum noch. In drei Tagen ist alles vergessen. Dann starten wir wieder richtig durch.

20. / 21.06.2009

Run for Help in Bad Lippspringe. Bericht hier.

17.06.2009

Der 17. Juni war ja mal gesetzlicher Feiertag in Deutschland. An dem Datum fand in Daverden jedes Jahr ein Marathonlauf statt. Da bin ich fünf mal mit gelaufen. Hier hörte ich auch das erste mal etwas von Hansi Köhler, der dort als Jugendlicher mitlief. Damals noch sehr ungewöhnlich, denn die Marathonstrecke war für Jugendliche noch nicht zugelassen.

Heute hab ich keine Matathonstrecke gelaufen, es waren nur knapp 12 km..

Tagsüber hatte ich wohl zu wenig getrunken und fühlte mich deshalb schlapp und müde, aber die Hunde brachten mich auf Trapp.

14.06.2009

Der erste Ultralauf in diesem Jahr     (Laufberichte 2009)

11.06.2009

Letzter Tag und Nacht Bereitschaft. Ab morgen bin ich wieder frei.
Da schei.... Wetter ist, muß ich auch immer mit Störungen rechnen.
Da trau ich mich nicht so weit weg vom Auto.
So sind wir heute nur eine kleine 4,8 km Runde um das Spülfeld gelaufen.

07.06.2009

Seit Freitag hab ich Rufbereitschaft. Das heißt, ich kann mich nicht weit vom Einsatzfahrzeug entfernen. 
Deswegen haben wir heute den Schaumburger Wald kreuz und quer durchpflügt.
Das fanden die Hunde auch toll und die neuen Trailschuhe kamen auch gut zur Geltung. 
Das Navi zeigte 13,95 km an. Dafür das wir Crosslauf gemacht haben und ich wohl mit dem Rucksack zusammen 95 Kg auf die Waage bringe, war ich auch mit der Laufzeit zufrieden. Vor 3 Wochen habe ich auf Straße für die Streckenlänge noch 25 Minuten länger gebraucht.
Langsam aber sicher kommt alles wieder ins Lot.

04.06.2009

Zurück zu den Wurzeln. Erster Berglauf dieses Jahr. Unter Laufberichte 2009

03.06.2009

Welch ein schöner Tag. Das Wetter ist angenehm kühl. Als ich nach Hause komme, wollen mich die Hunde gleich ins Auto treiben, damit ich zum Kanal fahre.
Aber nein, Herrchen zieht sich um und fährt alleine weg.
Auf zum Läufershop, neue Trail Schuhe kaufen. Ich werde gut beraten und kaufe mir den Asics GT-2140 Trail Schuh und eine Lauf Jacke für die Übergangszeit.
Dann wieder ab nach Hause, umgezogen und nun stehen die Hunde Kopf vor Freude. Ab zum Sperrtor und dann geht es los.
Die neuen Schuhe motivieren und prompt laufe ich schneller als üblich. Aber es macht auch Freude, denn die Tiere machen mit. Blacky muß zwar häufig ins Wasser, Bonnie zieht jedoch nur vorwärts. Sie schaut nicht nach rechts oder links, nur geradeaus, als ob dort irgendwo ein großer Knochen  auf sie wartet. Der Wind bläst von vorne und ich habe doch zu kämpfen. Aber es macht Freude. Dank der verlorenen Kilos fällt das Laufen doch schon deutlich leichter. Die alten Zeiten für den Kilometer hab ich zwar noch nicht wieder drin, aber das schwerste Stück Arbeit dahin liegt schon hinter mir.
Die Brücke in Rusbend erreichen wir 14 Minuten früher als sonst. Das baut auf.
Weiter geht es in den Schaumburger Wald. Am Eichenlagerplatz vorbei, der Betonstraße folgend, wollen wir links abbiegen. Aber da versperrt uns ein Schwertransporter den Weg. Sicherheitspersonal verbietet uns das Überholen. Ich überlege kurz und dann fällt schnell der Entschluß, quer durch den Wald zu laufen. Schließlich hab ich ja neue Trailschuhe, die müssen ja richtig eingelaufen werden.
Gesagt, getan. Die Hunde ziehen freudig mit und ab geht es auf den Single Trail.
Die Schuhe fühlen sich gut an, keine Probleme. Das macht Laune. Wir passieren insgesammt zwei kleine Wasserstellen, Schlammlöcher, in denen sich die Hirsche in der Brunft immer wälzen. Bonnie muß das natürlich auch ausnutzen und ehe ich mich versehe, keulte sie sich voller Wohlbehagen in dem Schlammloch herum.
Wegen der Vorliebe hat sie wohl auch kaum Zecken, während Blacky damit richtig gesegnet ist.
Dann ziehen wir weiter und kommen nach 1,6 km wieder auf die ursprüngliche Straße. Der Schwertransporter ist auch schon durch, wie man an den Spurrillen erkennen kann.
Der Weg führt uns weiter zur Kreisstraße und dann Richtung Mittellandkanal. Auf dem Straßenstück geben wir wieder Gas, bis wir den Kanal erreichen.
Die Hunde schwimmen noch eine Runde, wittern ihre Fährte und wissen nun, das es zurück zum Auto geht. Als wollten sie mir eine Freude machen, verschärfen sie das Tempo. Ich halte mit und so wird der vorletzte Kilometer auch unser schnellster.
Den letzten Kilometer lasse ich langsam ausklingen und freue mich dabei wie ein kleines Kind. Denn ich kann es kaum glauben, nichts, aber auch garnichts hat mir irgendwo weh getan. Ich fühle mich wie neu geboren.
13,5 km waren es heute.

01.06.2009

Läuferbonus....

den gibt es doch noch. Nun fahre ich seit 1972 Auto und bin sage und schreibe nur zwei mal in eine Verkehrskontrolle gekommen. Das erste mal vor 26 Jahren an der Unterführung der B 482, praktisch vor meiner Haustür. Und nun fast genau an der selben Stelle zum zweiten Mal. Ich wollte mit den Hunden zum Laufen am Kanal.

Eine nette Polizistin winkte mich rechts ran. Freundlich öffnete ich das Fenster.

"Jetzt haben Sie mich aber auf den falschen Fuß erwischt", sagte ich zu Ihr. "Ich bin gerade auf dem Weg zum Laufen, die Hunde wollen bewegt werden und Herrchen auch. Da nehme ich nie die Papiere mit, wo soll ich die auch lassen. Ich wohne knapp 500 Meter von hier und habe noch einen Kilometer bis zum Sperrtor am Kanal."

"Dann verraten Sie mir doch einmal ihren Namen. Sie haben doch sicherlich einen Führerschein?", ihre Gegenfrage.

Ich nannte ihr meinen Namen. Sie nickte: "Ach ja, der Wesergebirgsläufer mit Bonnie und Blacky. Ich laufe nämlich auch und lese immer ihre Berichte. Fahren sie weiter, nächstes mal nehmen sie aber die Papiere mit. Viel Spaß beim Laufen".

Mit den Worten entließ Sie mich und frohgelaunt fuhren wir weiter.

Diese nette Polizistin hatte für ein Stimmungshoch gesorgt. Die 12 km Laufstrecke kam uns so kurz vor, obwohl wir wirklich langsam liefen und die Hunde sich viel Zeit zum Spielen nahmen.

Ein wunderschöner Pfingstausklang für uns.