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11.12.2018

Heute bin ich vom Sperrtor in Berenbusch zu einem Lauf am Mittellandkanal aufgebrochen. Bei erträglichen Temperaturen, nicht zu kalt, folgte ich dem Leinpfad bis zur Brücke hinter dem Hafen in Rusbend. Dort wechselte ich auf das gegenüberliegende Ufer. Bis hier bin erst einem einzigen Menschen und Hund begegnet.

Das änderte sich dann nach knapp 7,5 km. Ich lief gegen die tiefstehende Sonne an und hatte den Blick immer zum Boden gerichtet. Wie aus dem nichts standen plötzlich zwei große, braune Doggen vor mir. Nach kurzer Schrecksekunde merkte ich schnell, dass es zwei ganz liebe Tiere waren. Ihre treuen Augen fixierten mich und strahlten so viel Ruhe aus. Da musste ich einfach ihre Köpfe streicheln. Ihrem Frauchen war das wohl nicht recht, denn sie rief immer lauter zu ihren Tieren. Erst als sie mit ihrem Fahrrad auf den nächsten Feldweg zusteuerte, ließen ihre Hunde von mir ab und folgten ihr. Feine Tiere waren das.

Viel los war heute nicht, hier am Mittellandkanal. Als ich dann nach zwölf Kilometern wieder im Hafen Berenbusch ankomme, hat dort ein Motorschiff angelegt. Sein Name lautet „Zufriedenheit“.

Zufriedenheit durchflutet auch mich. Denn ich bin ohne Probleme zwölf Kilometer durchgelaufen. Nichts, aber auch gar nichts tat mir weh oder raubte mir den Atem. Alles war zu meiner „Zufriedenheit“ im Fluss. Das ich mit sieben Stents im Herzen überhaupt wieder zwölf Kilometer alleine laufen kann, das ist für mich schon ein kleines Weihnachtswunder.

Auch sie sind zufrieden, wenn sie zusammen kuscheln können.
Abendstimmung am Mittellandkanal. Von Winter keine Spur.
In der Ferne das Wesergebirge.
Wildschweinacker.
Hier haben die Wildschweine ganze Arbeit geleistet.
Da liegt die "Zufriedenheit" im Hafen.
.
10.12.2018

Mit beiden Hunden bin ich am Gevattersee gelaufen. Da wir immer wieder auf bekannte Hunde treffen, kommen wir natürlich auf fast keinen durchgelaufenen Kilometer.

Trotzdem macht es viel Freude, mit den Tieren unterwegs zu sein.