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21.06.2018

Die ersten Wochen ohne Blacky waren nicht einfach. Überall wird er vermisst. Raika trauert immer noch und verbringt viel Zeit an seiner Grabstelle. Aber das Leben geht weiter.

Kaum eine Woche, an der ich nicht einmal Blut spucke. Die Docs meinen, das käme durch den Thrombozythenhemmer. Ein Jahr ist es nun her, dass mir die Stents gesetzt wurden. Darum kann ich ab 12. Juni das Medikament absetzen. Dann mache ich drei Kreuze.

Heute, neun Tage nach Absetzen des Medikaments, geht es mir doch deutlich besser. Ich habe einige Laufeinlagen während unserer täglichen Wanderungen eingelegt. Dabei merke ich, dass ich überhaupt nicht mehr husten und spucken muss. Ich hoffe, dass es auch so bleibt und ich wieder zurück in die Laufspur komme. Die Hoffnung stirbt als Letztes.

      
Das war unser längste Spaziergang mit den Hunden in diesem Jahr. Fast 20 km war ich mit Mihn und seinen Huskys im Schaumburger Wald unterwegs. Top Leistung auch von Raika. Alle Hunde haben sich wunderbar verstanden.  
Hier die Strecke bei   Endomondo
Pacco und Raika spielen zusammen mit dem Stöckchen.
Unser kleiner Rocky trifft erstmalig auf Pacco. Verblüffende Ähnlichkeit, nur das Rocky deutlich kleiner ist. Rocky ist der Hund unserer Tochter.
Unser Heimat, immer wieder schön.
Die Nachtkerze blüht so schön. Ein Farbtupfer ragt aus dem Einheitsgrün der Böschung heraus.
Das Traumpaar seit der Welpen Schule. Zoe und Raika. Zoe findet uns immer. Sobald sie Raikas Fährte aufnimmt ist sie nicht mehr zu halten und findet uns garantiert.
Pacco ist bei uns zu Besuch. Als draußen ein Gewitter aufkommt, verschwindet er schutzsuchend hinter dem Sessel.
Pacco und Raika genießen die Ruhe.


07.05.2018

Wir müssen leider von Blacky Abschied nehmen. Ein treuer, lieber Weggefährte hat heute seinen letzten Lauf angetreten. Wir werden Dich nie vergessen.

Danke für die vielen gemeinsamen Läufe und Abenteuer, die wir zusammen erlebt haben.              Erinnerungen an Blacky 


                                                                                                                


05.05.2018

Zwei Monate sind seit meinem letzten Tagebuch Eintrag vergangen. Es ist in der Zeit viel passiert. Blackys Erkrankung ist weit fortgeschritten. Laufen und wandern ist für ihn mittlerweile unmöglich geworden. Mit entsprechenden Schmerzmitteln kann er noch auf unserem Hof ein wenig umherziehen. Er schafft keine Treppenstufe mehr hoch, ins Auto einsteigen geht gar nicht mehr.

Mit Raika wandere ich fast täglich am Gevattersee und in den umliegenden Wäldern. Wir erleben den Frühling, wie alles grün wird. Leider kann Ulrike uns dabei nicht begleiten, sie kümmert sich in der Zeit um Blacky. Schade, das sie nicht dabei sein können.

Läuferisch ging es wieder etwas bergauf, bis zum Sonntag, den 22.04.2018. Fünf Kilometer war ich am Kanal mit Raika schon unterwegs. Kurz bevor ich den Hafen Rusbend erreiche, läuft mir plötzlich wieder Blut in den Hals. Als ich ausspucke ist alles rot. Die Pulsanzeige der Laufuhr steigt ins Unermessliche. Diese Erfahrung habe ich ja schon einmal gemacht und ich zwinge mich zur innerlichen Ruhe, versuche jede Panik zu vermeiden. Bei dem schönen Wetter sind viele Menschen unterwegs, ich bin hier nicht alleine unterwegs. Das gibt mir auch etwas mehr Ruhe und ich fahre alles runter. Kehre um und wandere ganz langsam zurück. Weil ich unterwegs sehr viel gehustet habe, vermute ich, dass mir irgendwelche kleinen Adern im Hals geplatzt sind und nun bluten. Da ich immer noch ASS und Thrombozythenhemmer einnehmen muss, bin ich natürlich sehr anfällig für solche Unannehmlichkeiten. Auch die Gedanken darüber beruhigen mich ein wenig. So schaffe ich dann doch den Weg zurück zum Auto.

Am Montag beginnt dann ein Ärztemarathon der den Grund für den so langanhaltenden Husten ermitteln soll. Man kommt zu dem Ergebnis, dass ein Termin im Herzzentrum in Oeynhausen gemacht wird, um ein Myokardszintigraphie zu erstellen. Der Termin ist Ende Juli. In den ganzen umliegenden radiologischen Versorgungszentren hätte ich frühestens Ende August einen Termin bekommen.

Also heißt es warten, nicht zu stark belasten, in Geduld üben.

Letzten Sonntag feierten wir Maltes Konfirmation. Nach einem wirklich schönen Gottesdienst gab es ein hervorragendes Mittagessen bei Mamuschka.

Malte mit Mutter am Konfirmationstag. Ich wünsche Euch Gottes Segen.


Die ersten Kröten sind auch schon da.
Langsam wird es Frühling
Die Kirschblüte beginnt.
Es wird immer grüner. Herrliche Jahreszeit.
Die Wildschweine laufen zur Höchstform auf. Die Grasnarbe rechts und links des Weges wird komplett aufgebrochen.
Der Wald wird immer dichter, das Grün immer intensiver.
Die Schwäne begleiten uns durchs ganze Jahr.
Die schönste Jahreszeit, der Frühling. Für mich jedenfalls.
Bei dem schönen Wetter stimmt die Thermik. Der erste Ballon dieses Jahr über uns am Himmel.
Für den Angler beginnt die Saison mit einem riesen Erfolg. Eine richtig große Lachsforelle konnte er nach langen Kampf an Land ziehen.
Dieses Jahr hat sich Frau Schwan einen ruhigeren Brutplatz gesucht.
Die Badesaison wird eröffnet.
Ist das nicht ein herrliches Grün?
Still ruht der See. Glasklar ist das Wasser. Was haben wir es hier schön. Da muss man einfach jeden Tag wandern gehen.